Freiwillige Feuerwehr Mingolsheim


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Rettungswege

Rettungswege "Schnell wie die Feuerwehr" heißt es so schön im Volksmund. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus: Falschparker blockieren Feuerwehrzufahrten und Rettungswege und machen so ein zügiges Eingreifen der Löschtrupps unmöglich.

Für die Feuerwehr werden die Straßen immer häufiger zu ausweglosen Sackgassen; die Einsatzfahrzeuge bleiben an zugeparkten Kreuzungen enger Anliegerstraßen stecken und verlieren so kostbare Zeit. Zeit, die Sachwerte oder gar Menschenleben kosten können. Nur 13 Minuten verbleiben den Einsatzkräften der Feuerwehr von Beginn des Brandes an, um Menschen ohne bleibende gesundheitliche Schäden aus einem verrauchten Gebäude retten zu können. Nach der 17. Minute wird eine Wiederbelebung der vom Feuer eingeschlossenen Personen aussichtslos.

  • Die Feuerwehr hilft Ihnen - bitte helfen Sie auch der Feuerwehr.
  • Parken Sie so, daß jederzeit Feuerwehrfahrzeuge freie Durchfahrt haben.
  • Blockieren Sie keine wichtigen Zufahrtswege und Stellflächen, auch wenn Sie dadurch ein paar Meter weiter laufen müssen alten Sie gekennzeichnete Rettungswege frei.
  • Halten Sie die Hydranten auf den Straßen und Bürgersteigen frei.
  • Denken Sie beim Parken auch in engen Wohnstraßen daran, daß in der nächsten Minute schon nebenan lebensrettende Hilfe durch die Feuerwehr vonnöten sein kann.
  • Nutzen Sie die Parkhäuser in der Umgebung.
  • Steigen Sie wieder mal um auf Bus, Bahn oder Taxi. Das erspart Ihnen die lästige Parkplatzsuche. Beim abendlichen Kneipenbummel ist das ohnehin die bessere Lösung.

Ihr Leben, das Leben Ihrer Familie und Ihrer Mitmenschen sollten Ihnen diese kleinen "Rücksichtnahmen" wert sein.

Letzte Einsätze

B - Zimmerbrand
12.11.2018, 18:23 Uhr
B - Auslösung einer BMA
31.10.2018, 18:33 Uhr
B - Silo / Sägespänebunker
30.10.2018, 07:34 Uhr

Nächste Termine

Übungsdienst
16.11.2018, 19:30 Uhr
Bambini Übung
20.11.2018, 17:00 Uhr
Übungsdienst
30.11.2018, 19:30 Uhr

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Kinder und Feuer

Kinder und Feuer Fast jeder vierte von der Kriminalpolizei wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelte Tatverdächtige ist ein Kind unter 14 Jahren, eine Zahl aus der Kriminalstatistik, hinter der sich oftmals unsagbares Leid verbirgt. Denn welche verheerenden Folgen das kindliche Spiel mit dem Feuer haben kann, liest man fast täglich in den Zeitungen: Tote, Schwerverletzte, zeitlebens Verstümmelte und Entstellte, verzweifelte Hinterbliebene, ganz abgesehen von den Sachschäden, die jährlich in die Millionen gehen. Weiterlesen...

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